BMC-Publikation: Was mit KI heute möglich ist - Unser Use Case zur Ersteinschätzung

Die Debatte um KI im Gesundheitswesen dreht sich oft um theoretische Potenziale oder regulatorische Hürden. Das ist wichtig, aber es fehlt oft der Blick in den Maschinenraum: Was funktioniert heute schon in der echten Versorgung?

Am Beispiel des Hausarzt-Zentrums Metropolregion zeigen Florian Bontrup und Dr. Rita Bangert-Semb im neuen BMC-Paper, wie die medizinische Ersteinschätzung den Praxisalltag nicht nur digitalisiert, sondern auch die Patientenströme intelligent lotst.

Der Case in Zahlen: Durch den Einsatz unserer #Lotsensoftware zur digitalen Ersteinschätzung konnten wir:

  • 30–40 % der akuten Anliegen als Bagatellfälle identifizieren (geeignet für eAU & Selbstbehandlung).
  • Die Telemedizin-Quote von 5 % auf 25 % steigern.
  • 50 % dieser Fälle erfolgreich an Fachpersonal (VERAH/PA) delegieren.
  • MFA-Kapazitäten für die Betreuung von Chronikern freispielen.

Unser Prinzip dabei: So digital und delegativ wie möglich, so lokal und ärztlich wie nötig.

Hier geht es zur Publikation.